Die Top 10 Vorteile von Kampfkunst (Kampfsport & Selbstverteidigung)

Die Anzahl der Kampfsportler in Deutschland steigt Jahr für Jahr an. Dabei geht es den Teilnehmern und Teilnehmerinnen nicht nur um die körperliche Aktivität, sondern auch um die persönliche Weiterentwicklung.

 

Auch wenn man bisher noch keine Vorerfahrungen hat, macht es in jedem Alter Sinn, den ersten Schritt zu wagen. Im Folgenden sind nämlich die Top 10 Gründe für Kampfkunst aufgelistet.

10) Ganzkörpertraining

Kampfsport ist eine ausdauerorientierte Sportart, welche jeden Deiner Muskeln im Körper aktiviert. Ein Kick aus dem Kickboxen oder Karate ist nicht nur eine Beinbewegung, sondern fordert das Zusammenspiel von Beinen, Rumpf und Oberkörper.

 

Einerseits wird Deine Koordination geschult, andererseits Deine Kondition. Ausdauer, Muskeltonus, Beweglichkeit, Gleichgewicht und Kraft werden sich durch die Ausübung von Kampfsport verbessern. Es gibt kaum eine andere Sportart, die den Gesundheitszustand durch die gleichmäßige Verteilung der oben genannten Faktoren so optimal verbessert.

 

Außerdem wird durch Kampfsport Deine Reaktionsfähigkeit verbessert. Nicht nur während der Sportaktivität, sondern in allen Lebenssituationen. Das ist ein sehr wichtiger Aspekt für zahlreiche Alltagsaktivitäten, wie z.B. Autofahren.

 

Fakt: „Kämpfen“ gehört neben „Laufen“ zu den natürlichsten Bewegungen der Menschheitsgeschichte. Kein Wunder, dass die Vorteile so toll auf den Menschen abgestimmt sind!

9) Gesunder Lebensstil

Während viele Menschen daran verzweifeln all ihren Aufgaben nachzukommen, vernachlässigt der erfolgreiche Mensch auf keinen Fall seinen Sport, denn dort liegt eine wichtige Kraftquelle. Ein fitter Körper kann bis zu doppelt so viel leisten wie ein untrainierter Körper.

 

Die Vielzahl von Bewegungen, die Du in den Kursen lernst, kann Deinen Brustkorb öffnen, Hüften und Sehnen lockern, Wirbelsäule dehnen und noch viel mehr. Im Idealfall kombinierst Du dabei schlagende Kampfsportarten wie Boxen mit greifenden Kampfsportarten wie Judo.

 

Monotone Übungen bewirken jedoch oft das Gegenteil und rauben einem sogar die Energie. Deshalb ist Kampfsport genau das Richtige: Abwechslung und Herausforderung halten Deinen Körper und Geist frisch wie nie zuvor. Und das, in jedem Alter!

 

 

Fakt: Die Menschen, die am meisten leisten, haben Zeit für Sport. Du etwa nicht?

8) Selbstbewusstsein

Hattest Du gedacht, dass Selbstbewusstsein nur etwas für Kinder sei? Studien zeigten auch bei Erwachsenen eine starke Korrelation zwischen Selbstbewusstsein und Karriere, Familienstruktur sowie Produktivität. Mit der Selbstsicherheit gehen positive Einstellung und Zuversicht einher. Auch Menschen, die ständig Dich umgeben werden die positive Veränderung an Dir merken, ohne, dass Du dies zur Sprache bringen musst.

 

Ganz gleich ob 3 Jahre oder 63 Jahre alt, Weiß- oder Schwarzgurt – als Kampfsportler setzt Du Dir ständig neue Ziele mit kontinuierlichen, persönlichen Errungenschaften. Aufgrund der neuen Ziele, der positiven Ermutigungen und dem Respekt gegenüber Werten, ist der größte Vorteil, den die Kampfsportler und Kampsportlerinnen nennen: eine Verbesserung im Selbstbewusstsein.

 

Du übst beispielsweise im Taekwondo Deinen Bruchtest mit einer neuen Technik. Nachdem es Dir gelingt, fühlst Du Dich nicht nur im Training besser, sondern in allen Lebenssituationen – ganz gleich, ob Du Dich in Gefahr befindest oder in eine Lage kommst, die außerhalb Deiner Komfortzone ist – und Du wirst entdecken, dass Du alles erreichen kannst, was Du Dir in den Kopf setzt.

 

Fakt: Eine Kampfkunst Ausbildung hat immer neue Herausforderungen, die Du Schritt für Schritt meisterst. Vom Weißgurt bis zum Schwarzgurt, vom 1. Dan bis zum 10. Dan.

7) Herzkreislauf

Untersuchungen haben ergeben, dass der einzige Weg zur Verbesserung des Herzkreislaufsystems nur dann gegeben ist, wenn das Herz wie beim Kampfsporttraining optimal belastet wird. Kampfsporttraining erfordert durchgehend Bewegung, was wiederum für Herz und kardiovaskuläres System ideal ist.

 

Techniktraining ist meist aerob, aber kurze, intensive Workouts bringen Dich auch mal außer Atem, ähnlich wie die HIIT (high intensity interval training) Einheiten. Beispielsweise wirst Du im MMA (Mixed Martial Arts) durch den häufigen Wechsel von Boden- zu Standpositionen ordentlich belastet. Aber keine Angst, es wird hauptsächlich mit eigenem Körpergewicht gearbeitet – und das ist die angemessenste Art und Weise.

 

Durch eine Verbesserung des körperlichen Durchhaltevermögens bei anaeroben Übungen steigerst Du gleichzeitig Deine allgemeine Ausdauer, Deinen Kreislauf und die Menge an Sauerstoff, die Du beim Training verbrauchst – was Dich wiederum fitter macht.

 

Fakt: Kampfsporttraining ist ein Mix aus aeroben und anaeroben Übungen.

6) Gewichtsreduktion

Übergewicht ist ein großes Problem unserer Gesellschaft und viele Sportarten helfen nur den fitten Menschen, die noch fitter werden möchten. Kampfsport gehört zu den wenigen Sportarten, die Du ausführen kannst trotz Unter- oder Übergewicht und auch mit einem vorher untrainierten Körper. Im Vordergrund steht allein die eigene Verbesserung, der Spaß und das Zugehörigkeitsgefühl zu einer Gruppe, in der jeder für jeden da ist – egal welches „Maß“ Dein Körper hat.

 

 

Aufgrund der umfassenden körperlichen Aktivität im Kampfsport Training werden in jeder Stunde Hunderte von Kalorien verbrannt. Ferner bekommst Du eine bessere Verbindung zu Deinem Körper und letztendlich wirst Du z.B. auch feststellen, dass Deine natürlichen Appetitsignale sich besser regulieren, sodass Heißhungerattacken verschwinden und Du deshalb weniger isst. Du kannst zudem mit den anderen Teilnehmern, Dich austauschen – also keine falsche Scham – es geht um Dein Ziel – nicht um den Stand, den Du jetzt bzw. am Anfang hast!

 

 

Kampfsport zum Abnehmen? „Ich will doch nur in Form kommen!“, denken sich viele. Richtig! Aber es ist viel einfacher einen Sport zu finden, der Spaß macht und man dabei fast „nebenbei“ in Form kommt. Die Zeit vergeht so wie im Flug, doch die Ergebnisse lassen sich sehr bald feststellen. Durch Dein neues Hobby mit neuen Zielen bleibst Du deshalb auch langfristig am Ball statt nach ein paar Monaten die Lust am Training zu verlieren.

 

Fakt: Eine Stunde Kampfsporttraining bei durchschnittlicher Intensität verbrennt über 500 Kalorien.

5) Selbstverteidigung

Der beste Kampf ist der, der nicht gekämpft wird. Das ist grundsätzlich die Kampfkunst-Einstellung in ordentlichen Schulen von A wie Aikido bis W wie Wing Chun. Du wirst spüren, wie Du durch regelmäßiges Training auch in der Tat Konflikte meidest bzw. ideal löst.

 

Aber die Zahl der Gewalttaten in Deutschland nimmt nicht ab, fast jeder Bürger in Deutschland erfährt mindestens einmal im Leben eine stärkere Form von Aggression zu seinem eigenen Schaden. Kampfsport- und Selbstverteidigungskurse kann man dabei mit der Sicherheit beim Autofahren vergleichen. Wer ein Kompaktseminar besucht, hat schon mal einen Anschnallgurt; wer regelmäßig trainiert hat ABS-Bremssystem, Airbag usw. Warum solltest auch Du nicht Dein wichtigstes Fahrzeug - Deinen Körper - trainieren?

 

 

Wenn Du also einen Sport ausüben möchtest, warum dann nicht einen Sport, der auch Deine Fähigkeiten erweitert? Und wenn Du schon Deine Fähigkeiten erweiterst, warum nicht auch Deine Selbstverteidigungskompetenz?

 

Fakt: Allein in der Bundesrepublik Deutschland gibt es jährlich über 500.000 Delikte zur Körperverletzung, darunter Tausende, welche mit Raub, Vergewaltigung und Mord verbunden sind.

4) Fokus und Ruhe

In der heutigen, mit vielen Aufgaben gefüllten und rasant schneller werdenden Zeit wird es immer schwieriger seine Ziele im Bewusstsein zu halten. Eine der wichtigsten Eigenschaften heute ist deshalb der Fokus.

 

Fokus und Konzentration werden im Kampfsporttraining gestärkt: Atemkontrolle bzw. -bewusstheit, Entspannung, aufbauende und wiederholende Übungen, persönliche Aufmerksamkeit, positive Ermutigungen, Festhalten an Schulordnung und Kodex (Struktur!), Gruppenstärke und Zusammenhalt. Durch diese Aspekte unterscheidet sich Kampfsporttraining von rein körperlichen Übungsformen und hilft somit enorm im Ausbau von Fokus.

 

Nach einem stressigen Tag in der Arbeit oder einer Stunde im Stau stehen gibt Dir eine Portion Kampfsport wieder das Gefühl, die Kontrolle zu haben, steigert Deine Konzentrationsfähigkeit und entspannt Deinen Geist. Und selbst, wenn Du mal nicht zu 100 Prozent an einem Training teilnehmen kannst – dabei sein ist alles – und oftmals gehst Du dann doch nach einem Training mit einem Lächeln im Gesicht und denkst dir: „Wow – das hätte ich nicht gedacht, nach so einem Tag noch zu schaffen“ - und fühlst Dich sowohl geistig, als auch körperlich, wohler.

 

 

Fakt: In einer digitalisierten Welt mit Smartphones, sozialen Medien usw. werden wir immer mehr zu Multitasking-Robotern erzogen. Im Kampfsporttraining hast Du mindestens eine Stunde nur für Dich.

3) Verbesserung in Moral und Werten

Wie schon Bruce Lee herausstellte: Neben den Schlägen, Tritten und Griffen, lernt ein wahrer Kampfkünstler mit sich selbst in Glück und Einklang zu kommen sowie an seinen Schwächen zu arbeiten.

 

Jeder Kampfkunststil hat diese ordentliche Orientierung inne, aber nicht jede Person, die sich als Vertreter eines Kampfsportes ausgibt. Deshalb ist es wichtig auch den passenden Lehrer/Trainer zu finden. Es gibt den Hinterhof-Thaiboxer, dem es nur um das „Prügeln“ geht und es gibt den wahren Muay Thai Meister, der in allen Lebenslagen ein menschliches Vorbild ist.

 

Kampfkunst-Weisheit erlangt man jedenfalls durch regelmäßige Teilnahme am Training; in einer ordentlichen Schule wird man weniger impulsiv und aggressiv gegenüber anderen. Durch die Mentalität in Deiner Kampfkunstschule erinnerst Du Dich stetig an die richtige Einstellung, Stimmung und Wertevorstellungen. In und außerhalb der Kampfkunstschule. Führt das zu einem erhöhten Wohlbefinden.

 

Fakt: Die Schulordnung und der moralische Schulkodex orientieren sich an jahrhundertealten Traditionen der Shaolin: Geduld, Einsicht und Ruhe sind Grundvoraussetzungen eines ordentlichen Kampfkünstlers.

2) Muskeltonus

Durch Training im Kampfsport kann man seine Muskelmasse erheblich steigern. Je höher Deine Muskelmasse, desto höher werden die metabolischen Anforderungen sein, und folglich verbrennst Du umso mehr Kalorien täglich. Somit verhinderst Du Übergewicht und förderst Gewichtsabnahme. Ein hohes Level an Muskelmasse verbessert auch die Beweglichkeit und verhindert beispielsweise Stürze im Alter.

 

Dabei geht es nicht nur um die Erhöhung der Muskelmasse, sondern auch um deren sinnvolle Aktivierung. Im Kampfsport müssen stets beide Seiten trainiert werden, auch Ober- und Unterkörper arbeiten gleichermaßen, Beweglichkeit ist essentiell. Das intermuskuläre Zusammenspiel fördert die Funktionalität Deines Körpers.

 

Aber: Keine Angst, Kampfsport wird Dir keinen Bizeps wie Arnold Schwarzenegger verschaffen. Tatsächlich werden Muskeln durch die Wiederholung der Bewegungen eher geformt statt aufgebaut. All die Sprünge, Tritte, Schläge und Griffe erfordern einen großen Kraftaufwand, der nicht nur den Ober- und Unterkörper trainiert, sondern auch die Tiefenmuskeln miteinbezieht.

 

Fakt: Sieh Dir Bilder von aktiven Kampfsportlern und Kampfsportlerinnen an und Du wirst schnell feststellen, dass aktive Kampfsportler die idealen Körperproportionen aufbauen.

1) Bessere Stimmung

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass die regelmäßige Teilnahme am Training einer der besten Wege ist, die eigene Stimmung zu verbessern.

 

Kampfsport auszuüben ist nicht nur ein toller Weg Stress und Frust abzubauen, sondern vor allem auch glücklicher zu werden. Die durch physische Aktivität herausgelassenen Endorphine („Glückshormone“) sind bis zu vier Stunden nach dem Training in Deinem Körper.

 

Aber: Kampfsport sorgt nicht nur für die Endorphine, sondern gibt Dir Sicherheit und Selbstvertrauen von innen heraus. Das führt dann letzten Endes zu tieferem und länger anhaltendem Glücksgefühlen.

 

Fakt: Kampfmeister praktizieren ihren Stil im Regelfall voller Freude bis ans Lebensende. Auch mit über 90 Jahren hat der Mitbegründer des Brazilian Jiu Jitsu Helio Gracie einen sehr gesunden und glücklichen Weg repräsentiert.

Weitere Vorteile kurz im Überblick

Soziale Interaktionen und Freundschaften: Du wirst überrascht sein, wie freundlich die Menschen in einer ordentlichen Kampfkunstschule sind.

 

Bescheidenheit + Managementqualitäten + positiver Umgang mit Rückschlägen + Entscheidungsfähigkeit + Teamwork + Selbstbeherrschung + Atmungstechnik + Haltung + Gedächtnisschulung + Selbstdisziplin + Verantwortung + Wachheit gegenüber Fremden + Respekt + Anti-Bullying + Entfaltung der Individualität + Motivation + und nicht zuletzt: Spaß!

 

Man beachte, dass nicht alle Vorteile sofort spürbar sind. Während Deine Gesundheit und Sicherheit schnell vorangebracht werden können, sind beispielsweise die psychologischen Vorteile wie Disziplin erst nach einem halben Jahr spürbar. Wenn Du es jedenfalls länger als 6 Monate schaffst, am Ball zu bleiben, dann gehörst Du zu dem Teil der Menschen, die durch Kampfsport Ihr Leben positiv beeinflussen.

Vorurteile

Durch Medien wird Kampfkunst in der Öffentlichkeit oft sehr einseitig präsentiert. Daraus resultieren völlig unsinnige Bilder: Denn zu Unterhaltungszwecken geht es beim Thema Kampfsport in Film und Fernsehen um Kämpfen, Schlagen, Treten, Blut und Gewalt. In der Realität geht es jedoch genau um das Gegenteil: Das Nichtkämpfen, das Meiden und Schützen, Gesundheit und Harmonie.

 

Auch statistisch gesehen werden durch Kampfsport deutlich weniger Menschen verletzt als in Ball- oder Wintersportarten. Doch die Vorurteile sitzen noch tief in der Gesellschaft. Glücklicherweise entwickelt sich in der westlichen Welt nach und nach ein realitätsnahes Verständnis für Kampfkünste, welche traditionell gesehen eine echte Bereicherung für jede Gesellschaft darstellen.

 

 

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Kommentare

  • Eric McCandless (Dienstag, 28. Februar 2017 17:26)

    Für den Geist: Kämpfen ist Synoym für das Leben und gleichzeitig Paradoxon und Metapher des Lebens. Die Kampfkünste, oder der Kampfsport lehren dem Menschen mit dem Leben umzugehen, es zu bewältigen und aus einer sportlichen Sicht zu sehen.
    Man lernt einzustecken, wie in der realen, weiten Welt. Gleichzeitig lernt man aber auch wieder aufzustehen "den Mund abzuwischen und weiter zu machen" - Niederschläge und Tiefschläge wegzustecken, sich nicht beirren zu lassen, fokussiert zu bleiben, standhaft zu bleiben und zuletzt selber auszuteilen, falls die Situation es erfordert. Nicht nur Rocky Balboa hat das erkannt, sondern das lernt jeder Schüler der mit diesem Sport in Kontakt kommt. So wächst man über sich selbst hinaus und überwindet sein Ego.
    Diese Tugend wird in der heutigen individualisierten Welt immer bedeutsamer.
    - E.B.

  • Chantal (Dienstag, 28. Februar 2017 17:54)

    Ich finde die Punkte sehr treffend!:) für mich persönlich sind die Hauptaspekte das ganzheitliche Training für Körper und Geist es ist ebenso ein Ganzkörpertraining Im Sinne von Muskelaufbau etc, wie auch ein Training mit geistig hohem Anspruch (Konzentration und Disziplin) gleichzeitig fördert und formt es den Charakter positiv in Form von Willensstärke, positives Auftreten, Haltung etc.
    Und das wichtigste es macht wahnsinnig viel Spaß! Für mich gibt es keinen besseren Ausgleich zum Alltag (Beruf).
    Ich freue mich weiterhin das an motivierte Frauen weiterzugeben :)
    Us!

  • Constanze Döring (Mittwoch, 01. März 2017 02:58)

    Für mich persönlich ist der Kampfsport nicht mehr wegzudenken! Sobald ich das Dojo betrete, ist der Alltagsstress wie weggeblasen, da man sich von der positiven Atmosphäre einfach mitreißen lässt und sich während des Trainings anstatt auf alltägliche Dinge, ausschließlich auf die Techniken konzentriert.
    Es ist ein schönes Gefühl, diese Leidenschaft mit so vielen wertvollen Menschen teilen zu können, die einem immer zur Seite stehen und motivieren!
    Besonders spannend an dem Kampfsport/der Kampfkunst ist die Tatsache, dass diese(r) ein endloser Lernprozess ist. Es wird dadurch niemals langweilig, man entwickelt sich weiter, lernt durch die Motivation der Trainer auch über seine Grenzen hinaus zu gehen und auch mit Frustrationen besser umzugehen, was wiederum das Selbstbewusstsein stärkt.

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